Inland

Hypo-U-Ausschuss beginnt am 8. April

Nach längeren Verhandlungen ist der Fahrplan für den Hypo-U-Auschuss fixiert: Am 8. April soll die erste Sitzung stattfinden. Dabei sollen auch gleich die ersten Zeugen befragt werden. Geladen sind drei Staatskommissäre in der Hypo Alpe-Adria. Die Fraktionen einigten sich gestern über noch strittige Punkte - darunter die Frage, wer wie viel Redezeit erhalten soll. Die Parteienvertreter zeigten sich am Abend durchwegs zufrieden.

Mehr dazu in Weitere Akten eingelangt

Teileinigung bei Gesprächen mit Spitalsärzten in Wien

Die Gespräche zur Umsetzung der Ärztearbeitszeitregelung im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) sind gestern Abend mit einer Teileinigung zu Ende gegangen. Bei dem Treffen zwischen Stadt, Gewerkschaft und Ärztekammer wurde eine Übereinstimmung bei den Arbeitsbedingungen und -zeiten erzielt. Das teilten Rathaus und Kammer der APA nach Ende der Unterredung mit.

Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

Ausland

Türkei verabschiedete umstrittenes Sicherheitsgesetz

Das türkische Parlament hat ein umstrittenes neues Sicherheitsgesetz verabschiedet, das der Polizei zusätzliche Vollmachten einräumt.

Wie die offizielle Nachrichtenagentur Anadolu meldete, wurde das Gesetzespaket zur inneren Sicherheit nach einer Nachtsitzung heute Früh beschlossen. Es muss nun noch von Präsident Recep Tayyip Erdogan abgezeichnet werden, was jedoch als Formsache gilt.

Schlägereien im Parlament

Das mit den Stimmen der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP verabschiedete Gesetzespaket erweitert die Befugnisse der Polizei bei Festnahmen, Durchsuchungen und beim Schusswaffengebrauch. Die Mitte Februar begonnenen Parlamentsberatungen waren zeitweise in wüste Schlägereien im Plenum ausgeartet.

Mitte März hatte die AKP Teile des Pakets überraschend in die Ausschüsse zurückverwiesen und die Beratungen gestoppt. Das erfolgte offenbar aus Rücksicht auf die Verhandlungen über eine Beilegung des Kurdenkonflikts. Die Kurdenpartei HDP kritisierte das neue Sicherheitsgesetz scharf. Eine Stellungnahme der HDP lag zunächst nicht vor.

US-Militär wirft Anti-IS-Flugblätter über Syrien ab

Das US-Militär hat über der syrischen Dschihadistenhochburg al-Rakka 60.000 Flugblätter abgeworfen, die Rekruten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor einem grausamen Schicksal warnen sollen.

Ein Pentagon-Sprecher sagte gestern, die Armee habe die Flugblätter bereits in der vergangenen Woche per Kampfjet abgeworfen. Die Botschaft sei: Wer vom IS rekrutiert wird, lande im Fleischwolf. „Und das ist nicht gut für die Gesundheit“, sagte Steven Warren.

IS-Kämpfer an einem Fleischwolf

Die Zeichnung zeigt ein Rekrutierungsbüro des IS, in dem junge Männer Schlange stehen. Ein brutal aussehender IS-Kämpfer mit langen, blutverschmierten Fingernägeln fordert einen verängstigten Rekruten auf, näher zu treten. Neben ihm steht ein weiterer IS-Kämpfer an einem Fleischwolf, auf dem der Schriftzug des IS prangt, und stopft einen Menschen in die blutspeiende Maschine. Oben schauen noch zwei Beine heraus.

Die Flugblätter wurden von einer Informierungsabteilung des Militärs erstellt. Der IS hatte im Sommer große Landstriche in Syrien und im Irak eingenommen und für das Gebiet ein „Kalifat“ ausgerufen, als dessen Hauptstadt al-Rakka de facto gilt. Die Dschihadistenorganisation rekrutiert ihre Mitglieder vornehmlich über Soziale Netzwerke und verfasst ihrerseits brutale Propagandavideos.

Deutscher Bundestag stimmt über Pkw-Maut ab

Der deutsche Bundestag berät heute über die umstrittene Pkw-Maut. Union und SPD hatten sich Anfang der Woche geeinigt und den Weg für eine Verabschiedung durch das Parlament frei gemacht.

Die Maut soll 2016 starten und für Autobahnen und Bundesstraßen gelten. Die Kurzzeitvignette für ausländische Autofahrer soll es - je nach Umweltverträglichkeit des Autos - für fünf, zehn oder 15 Euro geben.

Scharfe Attacken der Opposition

Die Opposition attackierte die umstrittene Pkw-Maut zuletzt scharf. Die Linkspartei warf Union und SPD vor, ein europarechtswidriges Projekt zu beschließen. „Sie nehmen billigend in Kauf, dass dem Ansehen der Bundesrepublik in Europa Schaden zugefügt wird“, sagte Linke-Verkehrsexperte Herbert Behrens.

Der Haushaltsexperte der Grünen, Sven-Christian Kindler, kritisierte: „Hier wird im Hauruckverfahren ein Bürokratiemonster geschaffen, das aufgrund der immensen Verwaltungskosten und der geringen Einnahmen am Ende ein Nullsummenspiel ist.“

Israel verstärkt Grenzverteidigung zum Sinai

Zum Schutz vor islamistischen Terroristen und Schmugglern baut die israelische Armee ihre Verteidigung nahe der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus.

In der westlichen Negev-Wüste würden unter anderem eine Barriere und neue Außenposten errichtet, berichtete die Nachrichtenseite Ynet heute. Die Verstärkung solle schätzungsweise sechs Millionen Schekel (rund 1,4 Mio. Euro) kosten.

Mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verbündete Extremisten hatten Israel im vergangenen Jahr mehrmals vom Sinai aus mit Raketen beschossen. Im Oktober war ein Fahrzeug der israelischen Armee an der Grenze zu Ägypten mutmaßlich von Schmugglern angegriffen worden. Zwei Soldaten wurden damals verletzt.

Sport

Eishockey: Salzburg mit einem Bein im EBEL-Finale

Der EC Salzburg steht mit einem Bein im Finale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL). Die „Bullen“ gewannen gestern Abend auch das dritte Spiel der Semifinal-Serie gegen den KAC und stellten im „Best of seven“ auf 3:0. Der Spielverlauf war dabei turbulent, zweimal lagen sogar die Klagenfurter in Front.

In Linz gerieten die Black Wings gegen die Vienna Capitals in der Serie ins Hintertreffen. Anders als in den beiden Spielen davor gaben die Wiener diesmal eine schnelle Führung nicht mehr aus der Hand.

Mehr dazu in sport.ORF.at

EM-Qualifikation: Ausschlüsse werfen U19 aus der Bahn

Das österreichische U19-Nationalteam ist gestern Abend in Schwechat mit einer Niederlage gegen Schottland in die Eliterunde der EM-Qualifikation gestartet. Bei den ÖFB-Youngsters wurde Manuel Haas bereits in der 15. Minute wegen Torraubs ausgeschlossen.

Das gleiche Schicksal ereilte Stefan Jonovic in der Schlussphase. Ein Gegentor von Marko Kvasina mit zwei Mann in Unterzahl kam zu spät, um die Schotten noch in Bedrängnis zu bringen.

Mehr dazu in sport.ORF.at

Wirtschaft

Air Berlin rutscht noch tiefer in rote Zahlen

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin steckt weiter in der Krise. Für das Geschäftsjahr 2014 ergebe sich nach vorläufigen Berechnungen ein Nettoverlust zwischen 361,7 und 386,7 Millionen Euro, teilte das Unternehmen gestern Abend mit.

Damit würde sich das Minus im Vergleich zu 2013, als es bei 315,5 Millionen Euro gelegen war, noch vergrößern. Der Konzernumsatz blieb den Angaben zufolge stabil bei 4,16 Mrd. Euro. Nähere Angaben will Air Berlin heute machen. Endgültige Zahlen sollen im April veröffentlicht werden.

Pläne für Neuausrichtung

Der neue Chef der Fluggesellschaft, Stefan Pichler, hatte erst Anfang März seine Pläne für die Neuausrichtung der Firma bekanntgegeben. Unter anderem sollen verstärkt Geschäftskunden gewonnen werden. Im kommenden Jahr sollen laut Pichler beim operativen Ergebnis wieder schwarze Zahlen geschrieben werden.

Air Berlin hatte im August einen grundlegenden Umbau angekündigt und erklärt, binnen drei Jahren wieder „nachhaltig profitabel“ werden zu wollen. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft steckt seit längerem in Schwierigkeiten und schrieb immer wieder Verluste. 2012 erwirtschaftete sie aber ein leichtes Plus.

Griechenland und Schweiz beraten über Schwarzgeldmillionen

Die griechische Regierung hat erstmals seit ihrem Amtsantritt mit der Schweiz über unversteuertes griechisches Geld auf Schweizer Bankkonten gesprochen. Das verlautete gestern aus übereinstimmenden Quellen. Die Gespräche fanden demnach während des Besuchs des Schweizer Staatssekretärs für internationale Finanzangelegenheiten, Jacques de Watteville, in Athen statt.

Beide Seiten hätten sich darauf verständigt, die Maßnahmen zum gegenseitigen Austausch sowie den Datentransfer zu verstärken, hieß es aus griechischen Regierungskreisen. Ein weiteres Treffen sei für Ende April geplant. Laut der Schweizer Behörde für Finanzen wurde auch die Vorbereitung des automatischen Informationsaustauschs diskutiert, der in den Jahren 2017/2018 eingeführt werden soll.

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ hatte in der Vergangenheit berichtet, dass griechische Bürger insgesamt 1,5 Milliarden Franken (1,4 Mrd. Euro) auf Schweizer Bankkonten horteten. Ein Teil dieser Gelder ist demnach unversteuert. In den vergangenen Tagen war in Schweizer Medien darüber spekuliert worden, warum sich das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland bisher nicht um die Schwarzgeldmillionen in der Schweiz gekümmert hat.

Chronik

Stromausfall in Amsterdam - Flüge gestrichen

In der niederländischen Hauptstadt Amsterdam ist es heute zu einem schweren Stromausfall gekommen. Der Netzbetreiber TenneT gab an, eine Überlastung des Stromnetzes habe den Ausfall in der niederländischen Hauptstadt verursacht.

Auf Europas viertgrößtem Flughafen Amsterdam-Schiphol wurden einer Sprecherin zufolge wegen des Blackouts Flüge gestrichen. Große Teile Nordhollands waren ebenfalls betroffen.

Über die zu erwartende Dauer des Ausfalls machte TenneT zunächst keine Angaben. Der Nachrichtenagentur ANP zufolge wurde der Ausfall durch die Störung einer Hochspannungsschaltanlage im Amsterdamer Vorort Diemen ausgelöst.

Dutzende Verletzte bei Zugsunglück in Thailand

Bei einem Zugsunglück in Thailand sind mehr als 50 Menschen verletzt worden. Nach Angaben eines Bahnvertreters von heute fuhr ein Schnellzug gestern auf dem Weg von Bangkok nach Denchai auf eine stehende Garnitur auf. Dabei wurden sechs Waggons aus den Gleisen gehoben.

Sechs der Verletzten würden noch im Krankenhaus behandelt, zwei von ihnen, der Lokführer und ein Techniker, schwebten in Lebensgefahr, sagte der Bahnvertreter. Das thailändische Streckennetz ist nur auf rund 250 Kilometern zweispurig, die Bahn ist in einem schlechten Zustand.

Zehn Tote nach Panik bei Hindu-Fest in Bangladesch

Bei einer Panik unter Pilgern in Bangladesch sind heute mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten sind nach Angaben der Polizei sieben Frauen und drei Männer. Augenzeugen zufolge wurden mindestens 50 weitere Menschen verletzt. Zu der tödlichen Panik kam es bei Rajghat, einer rituellen Badestelle im Fluss Brahmaputra, wie ein Polizeisprecher sagte.

Dort hatten sich Hunderttausende Hindu-Pilger während eines jährlichen Fests, der Astami-Snan-Feiern, versammelt. Der Unglücksort liegt rund 25 Kilometer südlich von Dhaka. Die Ursache für das Unglück werde untersucht, sagte der Sprecher, doch offenbar sei es wegen Überfüllung der Ufer dazu gekommen.

Es müsse eine große Menge Menschen in Panik geraten sein, darauf deuteten die zahllosen zurückgelassenen Schuhe hin.
Jährlich reisen zu den Feiern rund eine Million Pilger an den Brahmaputra bei Rajghat; in diesem Jahr dürften es nach Behördenangaben jedoch noch mehr sein, weil die Feiern in die Ferien zum Nationalfeiertag des asiatischen Landes fallen.

Drogenkartelle sponserten US-Drogenfahndern Sexpartys

US-Drogenfahnder haben sich von Drogenkartellen Sexpartys bezahlen lassen. Das geht aus einem 138-seitigen Bericht des US-Justizministeriums über „unangemessene sexuelle Kontakte“ bei den Bundespolizeibehörden hervor, der gestern in Washington veröffentlicht wurde.

Sieben Beamte der Drogenbekämpfungsbehörde DEA hätten ihre Teilnahme an den Partys gestanden und seien mit Disziplinarstrafen belegt worden. Der Bericht macht keine genauen Angaben zum Ort, laut „Washington Post“ fanden die Feiern in Kolumbien statt.

Auch Geld und Geschenke erhalten

Über Jahre hätten kolumbianische Drogenfahnder für ihre US-Kollegen in deren Appartements Partys mit Prostituierten organisiert. Die DEA-Agenten hätten laut US-Justizministerium wissen müssen, dass die Prostituierten von den örtliche Kartellen bezahlt würden. Kolumbianische Polizisten sagten außerdem aus, dass mindestens drei DEA-Agenten in Führungspositionen Geld, Geschenke und Waffen von Kartellmitgliedern erhalten hätten.

Das Justizministerium hatte die Untersuchung nach einem Skandal um Agenten des Secret Service gestartet. Mehrere Personenschützer sollen im April 2012 Prostituierte in ihr Hotel im kolumbianischen Cartagena eingeladen haben, während sie eigentlich die Teilnahme von US-Präsident Barack Obama an einem Gipfeltreffen vorbereiten sollten.

Lenker stirbt bei Pkw-Überschlag

Ein 31 Jahre alter Mann aus Slowenien ist gestern Abend bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Er kam mit seinem Pkw von der B80a bei Loibach (Kärnten) von der Fahrbahn ab, der Wagen überschlug sich. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb.

Mehr dazu in kaernten.ORF.at

49-jähriger Autofahrer schwer verletzt

Ein 49-jähriger Autofahrer wurde gestern bei einem Unfall im Bezirk Neusiedl am See (Burgenland) schwer verletzt. Er war mit seinem Wagen im Acker gelandet und musste mit dem Notarzthubschrauber ins Spital geflogen werden.

Mehr dazu in burgenland.ORF.at

Ebenfalls gestern wurden zwei Pkw-Lenkerinnen bei einem Unfall in Innsbruck (Tirol) schwer verletzt. Sie wurden in die Innsbrucker Klinik gebracht. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Mehr dazu in tirol.ORF.at

IT

Datenschutz doch in TTIP-Verhandlungsmasse

Obwohl seitens der EU-Kommission stets beteuert worden ist, Datenschutz stehe im Freihandelsabkommen mit den USA nicht zur Diskussion, wird sehr wohl ein Kapitel zum Datentransfer in TTIP enthalten sein.

Von der Öffentlichkeit fast unbeachtet hatte das einer der höchsten EU-Beamten bereits vor einer Woche mit der Aussage bestätigt, dass die Verhandlungen über Datenaustausch im Rahmen von TTIP erst dann beginnen könnten, wenn die EU-Datenschutzverordnung beschlossen sei.

Die gravierenden Änderungen am Parlamentsentwurf der Verordnung durch den Ministerrat stehen also in direktem Zusammenhang mit dem TTIP-Vertrag.

Mehr dazu in fm4.ORF.at

Kultur

Lumiere-Schau zum 120. Geburtstag des Kinos

Zum 120. Geburtstag des Kinos widmet Paris seinen Erfindern, den Brüdern Lumiere, eine umfassende Ausstellung. Seit heute werden im Grand Palais erstmals die 1422 Kurzfilme der Brüder Auguste und Louis gezeigt sowie Plakate, Fotos, Cinematographen und Kinetoskopen

„Das Kino, so wie wir es kennen, wurde nicht von heute auf morgen erfunden. Die Brüder Lumiere haben auf viele Verfahren anderer Genies zurückgegriffen“, erklärte Thierry Fremaux, Kurator der Ausstellung und künstlerischer Leiter des Filmfestivals in Cannes.

Im Jahr 1895 veranstalteten die Lumiere-Brüder mehrere Filmvorführungen, darunter die am 28. Dezember, mit der sie allgemein als Erfinder des Kinos in die Geschichte eingegangen sind. Die Ausstellung „Lumiere! Le cinema invente“ (etwa: Lumiere! Die Erfindung des Kinos) läuft bis zum 14. Juni.

Helene Fischer räumte bei Echo ab

Helene Fischer ist die große Gewinnerin beim diesjährigen Echo-Musikpreis. Die deutsche Schlagersängerin gewann mit ihrer CD „Farbenspiel“ zum zweiten Mal in Folge in der Kategorie „Album des Jahres“. Auch beim Hit des Jahres war die 30-Jährige mit dem Lied „Atemlos“ erfolgreich. In der Kategorie „Volkstümliche Musik“ siegte Schlagersänger Andreas Gabalier.

Mehr dazu in oe3.ORF.at

Song Contest

Science

Leute

Apple-Chef Cook will Vermögen spenden

Apples Vorstandschef Tim Cook plant, sein gesamtes Vermögen zu stiften. Zunächst wolle er allerdings die College-Ausbildung seines zehnjährigen Neffen finanzieren, sagte Cook dem US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“.

Das Blatt schätzt in seiner in der Nacht auf heute im Voraus im Internet veröffentlichten Titelgeschichte der April-Ausgabe, dass Cook Apple-Aktien im Wert von etwa 120 Millionen Dollar (109,36 Mio. Euro) hält.

Dazu kämen Optionen über weitere bis zu 665 Millionen Dollar, die nur unter bestimmten Bedingungen veräußert werden können. Cook habe schon Geld gespendet, wolle nun aber einen systematischen Ansatz entwickeln.

Karl Moik ist tot

Als Begründer des „Musikantenstadls“ hat er Fernsehgeschichte geschrieben - nun ist Karl Moik im Alter von 76 Jahren verstorben. Moik, der am 31. Dezember 2005 seinen letzten „Stadl“ moderiert hatte, hatte sich zuletzt von der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen.

Von einem im Vorjahr erlittenen Herzinfarkt erholte er sich nie wieder richtig. Seit mehreren Wochen wurde Moik in einer Salzburger Klinik behandelt.

Mehr dazu in Schwerer Infarkt im Vorjahr