Ausland

Zwei weitere Festnahmen nach Anschlag in Manchester

Nach dem Terroranschlag in Manchester hat die britische Polizei heute zwei weitere Verdächtige festgenommen. Damit wurden im Zusammenhang mit dem Anschlag, bei dem am Montag 22 Besucher eines Konzerts getötet wurden, bereits 13 Verdächtige festgesetzt. Zwei von ihnen wurden jedoch bereits auf freien Fuß gesetzt.

In der Nacht seien weitere Wohnungen durchsucht worden, twitterte die Polizei in Manchester weiter. Salman Abedi, ein Brite libyscher Abstammung, hatte am Montagabend nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande einen Sprengsatz gezündet und 22 Menschen mit in den Tod gerissen. Dutzende weitere wurden verletzt. Die Polizei vermutet ein ganzes Netzwerk hinter dem Anschlag.

Laut Angaben von gestern kommt die Anti-Terror-Polizei bei ihren Ermittlungen zu dem Anschlag zügig voran. Ein großer Teil des islamistischen Netzwerks um den Täter sei bereits gefasst, sagte gestern der oberste Ermittler Mark Rowley. Dennoch bleibt im ganzen Land vorerst die Terrorwarnstufe auf höchstem Niveau. Die Situation sei weiter „kritisch“, sagte Innenministerin Amber Rudd nach einer weiteren Krisensitzung des Kabinetts.

US-Bericht: Kushner erwog geheimen Draht zum Kreml

In der Russland-Affäre gerät nun der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, ins Zwielicht. Er soll nach dem Wahlsieg Trumps die Möglichkeit eines geheimen Kommunikationsdrahtes zum Kreml erwogen haben, berichtete die „Washington Post“ gestern unter Berufung auf Regierungsbeamte. Trump will indes offenbar ein Sonderteam einsetzen, um die Vorwürfe abzuwehren.

Kushner soll im Dezember 2016 mit dem russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, über geheime Kommunikationswege gesprochen haben, berichtete die Zeitung. Kushner habe vorgeschlagen, die russische Botschaft in Washington für die Kommunikation zwischen Trumps Übergangsteam mit dem Kreml zu nutzen.

Auch Flynn bei Treffen

Ein geheimer und sicherer Draht hätte gewährleisten sollen, dass die Kommunikation abgeschottet bleibt. Quelle dieser Informationen sollen russische Aufzeichnungen sein. Bei dem Treffen, bei dem auch Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn zugegen gewesen sein soll, sei auch ein Treffen zwischen einem Gesandten Trumps mit einem russischen Kontakt in einem Drittstaat vereinbart worden.

Wer dieser Entsandte sein sollte, wurde aus den vorliegenden Unterlagen nicht bekannt. Die „Washington Post“ hatte jedoch im April berichtet, dass sich Erik Prince, Gründer des privat geführten, einstigen militärischen Sicherheitsdienstes Blackwater und informeller Trump-Berater, auf den Seychellen mit einem Gesandten von Russlands Präsidenten Wladimir Putin getroffen hatte.

Wahlkampfteam soll Unterlagen übergeben

Für das FBI prüft Robert Mueller als Sonderermittler die Frage, ob das Trump-Lager in Verwicklungen mit der russischen Regierung verstrickt war. Kushner hatte sein Treffen mit Kisljak zunächst nicht pflichtgemäß angegeben, dies jedoch später nachgeholt.

Die „Washington Post“ berichtete unter Berufung auf Quellen in der Regierung auch, dass die Wahlkampforganisation von Donald Trump aufgefordert wurde, alle Unterlagen zurückreichend bis ins Jahr 2015 an den Geheimdienstausschuss des Senats zu übergeben. Dies sei das erste Mal, dass ein Senatsausschuss das gesamte Wahlkampflager ins Visier nehme. Bisher seien nur Einzelpersonen Ziel der Untersuchungen gewesen.

Venezuela: Zusammenstöße bei Protesten vor Stützpunkt

Die venezolanischen Sicherheitskräfte haben eine Kundgebung von Regierungsgegnern vor dem wichtigsten Militärstützpunkt in der Hauptstadt Caracas gewaltsam gestoppt. Die Polizei setzte gestern Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstranten zurückzudrängen. Maskierte Angreifer attackierten die Einsatzkräfte mit Brandsätzen.

Die Demonstranten wollten zu einem Areal vordringen, das neben dem Verteidigungsministerium auch den größten Militärstützpunkt des Landes beherbergt. Den Protesten schlossen sich auch ehemalige Soldaten an.

Nahezu täglich Unruhen

Die Opposition hat die Armee dazu aufgerufen, sich von dem umstrittenen Staatschef Nicolas Maduro abzuwenden, doch die Generäle stehen bisher fest an der Seite des Sozialisten. Die Regierungsgegner kämpfen seit Monaten für eine Volksabstimmung über eine Amtsenthebung Maduros. Sie machen ihn für die schwere Wirtschaftskrise in dem südamerikanischen Land verantwortlich, die zu dramatischen Versorgungsengpässen geführt hat.

Seit Anfang April kommt es nahezu täglich zu Straßenschlachten zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Dabei wurden bereits 57 Menschen getötet. Der Protest richtet sich auch gegen Maduros Initiative zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Die Opposition wirft dem Präsidenten vor, damit seinen Machtanspruch festigen zu wollen.

USA wollen Raketenabwehr über dem Pazifik testen

Die USA wollen nächste Woche den Abschuss einer nordkoreanischen Rakete simulieren. Wie das Pentagon gestern in Washington mitteilte, werde vom US-Luftwaffenstützpunkt auf dem zu den Marshall-Inseln gehörenden Südsee-Atoll Kwajalein aus eine Rakete auf die Reise geschickt. Ein auf der kalifornischen US-Basis Vandenberg stationiertes Abwehrsystem soll sie über dem Pazifik abfangen. In der Mitteilung des Ministeriums wird Nordkorea zwar nicht explizit erwähnt, das Szenario der Übung passt aber auf das kommunistische Regime.

Die USA verfügen derzeit über 36 solcher Abfangsysteme, acht weitere sollen stationiert werden, vermutlich im nordwestlichen Bundesstaat Alaska.

Die Führung Nordkoreas hat seit dem vergangenen Jahr Atomversuche und zahlreiche Raketentests durchführen lassen, durch die sich vor allem Südkorea und Japan bedroht fühlen. US-Präsident Donald Trump schloss im Gegenzug einen Militärschlag gegen das ostasiatische Land nicht aus. Mehrere UNO-Resolutionen verbieten Nordkorea den Test von Raketen, die je nach Bauart auch Atomsprengköpfe tragen können.

Trump ruft Muslime zu Verurteilung von Gewalt auf

US-Präsident Donald Trump hat in einer Grußbotschaft zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan Muslime auf der ganzen Welt aufgerufen, sich gegen die im Namen ihrer Religion ausgeübte Gewalt zu stellen. Der „Geist“ des Ramadan stärke das Bewusstsein „für unsere gemeinsame Verpflichtung, die Gewalt zurückzuweisen und nach Frieden zu streben“, sagte Trump in seiner gestern vom Weißen Haus verbreiteten Botschaft.

Gewaltaktakte wie die in den vergangenen Tagen verübten Anschläge auf ein Popkonzert im englischen Manchester und auf einen mit Angehörigen der christlichen Minderheit der Kopten besetzten Bus in Ägypten stünden im „direkten Gegensatz“ zum Geist des Ramadan, hieß es in dem Statement. Solche Gewaltakte „festigen nur unsere Entschlossenheit, die Terroristen und ihre perverse Ideologie zu besiegen“.

Einreiseverbot ausgebremst

Im Namen der US-Bürger wünsche er allen Muslimen einen „freudigen“ und „gesegneten Ramadan“, so der Präsident. „Möge Gott Sie und Ihre Familien segnen“, endete das Statement.

Im Wahlkampf hatte der Rechtspopulist immer wieder gegen Muslime polemisiert und diese unter den Generalverdacht des Terrorismus gestellt. Seit seinem Amtsantritt versucht Trump ein vorläufiges Einreiseverbot für Bürger mehrerer mehrheitlich muslimischer Länder durchzusetzen, ist aber bisher durch eine Serie von Gerichtsentscheidungen gegen seine Dekrete ausgebremst worden.

USA: Chinesische Jets fingen US-Flugzeug ab

Zwei chinesische Kampfflugzeuge haben nach US-Angaben ein Aufklärungsflugzeug der US-Marine abgefangen. Der Zwischenfall habe sich am Mittwoch über dem Südchinesischen Meer im internationalen Luftraum ereignet, gab gestern das US-Verteidigungsministerium bekannt. Die Aktion sei gefährlich und unprofessionell gewesen. Eines der chinesischen Kampfflugzeuge habe sich der US-Maschine bis auf 180 Meter genähert, sagten Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Am selben Tag hatte erstmals seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump ein US-Kriegsschiff eine von China beanspruchte künstliche Insel im Südchinesischen Meer passiert. Informationen aus US-Regierungskreisen zufolge näherte sich das US-Schiff „Dewey“ bis auf zwölf nautische Meilen der Insel. China protestierte dagegen. Es sei dem Frieden und der Stabilität in der Region nicht förderlich, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Peking. Ein Sprecher des Außenministeriums forderte die USA auf, von solchen Aktionen abzusehen, da sie Zwischenfälle auf See und in der Luft auslösen könnten.

China beansprucht etwa 90 Prozent des Südchinesischen Meeres. Aber auch Brunei, Malaysia, die Philippinen, Vietnam und Taiwan stellen dort Gebietsansprüche. Damit ist die Region ein potenzieller Krisenherd.

Inland

Bildungsreform: Mahrer kann sich Lösung mit FPÖ vorstellen

Der auf ÖVP-Seite für die Bildungsreform zuständige Wissenschaftsminister Harald Mahrer kann sich „auch sehr gut vorstellen, dass wir mit der FPÖ zu einer Lösung kommen können“, wie er gestern am Rande eines Pressegesprächs in Klagenfurt erklärte.

„Gute Vorschläge“

Seitens der FPÖ seien „in letzter Zeit in diese Richtung gute Vorschläge gekommen“, so Mahrer, der weiter „alle Parteien zu Gesprächen“ einlud. Die Frage, ob er eine Präferenz habe, das Schulautonomiepaket eher mit der FPÖ oder den Grünen zu beschließen, verneinte er aber. In einer Stellungnahme hieß es zudem aus Mahrers Büro, dass man sowohl mit den Grünen als auch der FPÖ „bisher sehr gute Gespräche“ mit dem Ziel einer Bund-Länder-Einigung zum Autonomie- und Behördenpaket geführt habe.

Häupl pocht auf Modellregion

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) forderte erneut, dass Wien eine Gesamtschulmodellregion werden darf. Gleichzeitig drängte er auf eine Umsetzung der Bildungsreform vor dem Sommer.

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Kritik an Wallners Aufforderung

Der Aufruf des Vorarlberger Landeshauptmanns Markus Wallner an FPÖ und Grüne, der Bildungsreform zuzustimmen, brachte ihm in Vorarlberg indes scharfe Kritik ein. Er solle sich lieber an die eigene Partei wenden, so Grüne und SPÖ: Nicht die Opposition müsse sich bewegen, sondern die Volkspartei.

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Sport

Erste Liga: Horn steigt in Regionalliga ab

Der SV Horn hat das erhoffte finale Wunder in der Erste Liga nicht geschafft. Die Niederösterreicher, die erst im Vorjahr in die zweithöchste österreichische Spielklasse aufgestiegen waren, mussten sich am letzten Spieltag daheim gegen Bundesliga-Aufsteiger LASK geschlagen geben und steigen wieder in die Regionalliga Ost ab. Für Kapitän Aleksandar Djordjevic war es der Abschluss „einer katastrophalen Saison“.

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Giro d’Italia: Quintana jagt Dumoulin Rosa ab

Die drittletzte Etappe des Giro d’Italia hat einen neuen Träger des Rosa Trikots hervorgebracht. Der Kolumbianer Nairo Quintana, schon im Vorfeld als ein Favorit auf den Gesamtsieg gehandelt, entriss dem Niederländer Tom Dumoulin auf dem 19. Tagesabschnitt mit Bergankunft in Piancavallo die Führung im Klassement und geht mit mehr als einer halben Minute Vorsprung in die abschließenden beiden Etappen. Der Tagessieg ging diesmal an Spanien.

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Wirtschaft

WIFO-Studie: Ausländer verdienen weniger

Die Schere zwischen Ausländern sowie schlecht ausgebildeten Österreichern und dem Rest der Werktätigen ist in den letzten Jahren deutlich aufgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO), aus der der „Standard“ vorab zitiert.

Die Reallöhne der Beschäftigten ohne österreichische Staatsbürgerschaft seien seit dem Jahr 2000 um über drei Prozent gefallen, während sie für Österreicher um neun Prozent gestiegen seien. Das mittlere Bruttoeinkommen eines Österreichers war 2000 im Monat noch 270 Euro höher als das eines Ausländers. 2015 waren es schon 530 Euro, zitiert die Zeitung.

Fixer Platz ausschlaggebend

Ganz entscheidend sei, ob jemand einen stabilen Arbeitsplatz habe und von den jährlichen Lohnerhöhungen profitiere oder laufend den Job wechseln müsse. 34,1 Prozent der Arbeitnehmer gelten als instabil Beschäftigte, die nur mit Unterbrechungen gearbeitet oder Saisonarbeit geleistet haben. Ihre Löhne stagnierten zwischen 2000 und 2015 (plus 0,3 Prozent), während die stabil Beschäftigten real um sieben Prozent mehr verdienten.

Da mehr als die Hälfte der Ausländer (56 Prozent) nicht stabil beschäftigt sind, sind sie von dieser Entwicklung besonders hart getroffen. Von den Österreichern sind nur 28 Prozent nicht in einem stabilen Arbeitsverhältnis.

Chronik

„Wrestling-Bewegungen“: Mann tötet in USA Tochter

Ein 24-Jähriger im US-Bundesstaat Missouri hat nach übereinstimmenden Medienberichten seine zwei Jahre alte Tochter umgebracht. Wie der lokale Sender „Fox2Now“ unter Berufung auf die Polizei berichtete, sei das Kind gestorben, nachdem der Vater „Wrestling-Bewegungen“ an der Zweijährigen ausgeführt habe.

Der 24-Jährige soll das Kind anderem von seinen Schultern mit dem Rücken auf den Boden geworfen haben, heißt es in dem Bericht weiter. Das entspricht einer sogenannten „Batista Bomb“, wie sie im Profi-Wrestling häufig gezeigt wird. Der zuständige Polizeichef sagte Medienberichten zufolge in einem Statement, das Kind sei „lebensgefährlich gequält“ worden.

Die Ermittler wurden „Fox2Now“ zufolge Mitte Mai nach einem Notruf auf die Familie aufmerksam. Das Kind wies zu diesem Zeitpunkt laut Polizei bereits „offensichtliche Missbrauchsmerkmale“ auf und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wenige Tage später starb es dort.

Riesiges Opiumfeld in den USA entdeckt

Durch puren Zufall ist die Polizei im US-Bundesstaat North Carolina auf ein riesiges Opiummohnfeld gestoßen und hat damit dem regionalen Drogenhandel einen schweren Schlag verpasst. Den Handelswert der beschlagnahmten Pflanzen schätzten die Behörden auf knapp 500 Millionen Dollar (445,5 Mio. Euro), berichtete unter anderem der „Charlotte Observer“ am Freitag.

Eigentlich waren die Deputies des Sheriffs im Catawba County wegen einer Beschwerde „in anderer Sache“ zu der Farm gefahren. Doch als der Besitzer die Tür öffnete, brachte dieser die Beamten mit einem „irrtümlichen Geständnis“ auf die Spur des Mohns, berichteten die Medien. „Ihr kommt vermutlich wegen des Opiums“, sagte er und verriet seine Plantage.

Auto fuhr in Berlin U-Bahn-Treppe hinunter

Ein Auto ist in Berlin die Treppe einer U-Bahn-Station hinabgefahren und hat dabei sechs Menschen verletzt. Die Polizei sprach gestern Abend von einem Unfall. Zeugen hätten das so bestätigt. Der Fahrer des Kleinwagens wollte den Polizeiangaben zufolge einem Radfahrer ausweichen. Dabei habe er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei die Treppe zum Bahnsteig der Haltestelle Bernauer Straße hinuntergefahren. Nach Angaben der Rettungskräfte kam der Wagen auf dem Bahnsteig zum Stehen.

Der Feuerwehr zufolge erlitten drei Menschen leichte, drei weitere mittelschwere Verletzungen. Sie kamen in Krankenhäuser. Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot an Ort und Stelle. Es waren auch schwer bewaffnete Polizisten zu sehen, wie ein dpa-Fotograf berichtete. In Berlin findet derzeit der Evangelische Kirchentag mit Zehntausenden Besuchern statt.

Mehr als 90 Tote nach Unwettern in Sri Lanka

Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen in mehreren Teilen des südasiatischen Inselstaats Sri Lanka sind mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 110 Menschen werden noch vermisst, teilten die Behörden gestern mit.

Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Nach tagelangen Regenfällen gab es mehrere große Erdrutsche im Zentrum, Süden und Westen des Landes. Auch die bei Touristen beliebten Distrikte Galle und Matara seien teilweise überflutet. Laut Behördenangaben befinden sich mehr als 10.000 Menschen vor den Unwettern auf der Flucht. In Sri Lanka beginnt im Mai üblicherweise der Südwestmonsun, der Regen im Süden, Westen und Zentrum der Insel bringt. Im vergangenen Jahr starben bei ähnlichen Unwettern mindestens 127 Menschen.

Science

Kultur

Festwochen-Picknicks mit Kipferl, Kaffee und Kontroversen

Die neue Festwochen-Schiene der „Akademie des Verlernens“ lädt mit den „Picknicks des Verlernens“ zur wöchentlichen Auseinandersetzung hinsichtlich der rasanten Transformation und des Funktionswandels des städtischen Raums. Zum Auftakt standen die Wirkweisen, aber auch die aberwitzigen Auswüchse rund um das Thema Gentrifizierung im Mittelpunkt. Vier weitere Picknicks werden folgen - unter anderem mit einem Frühschoppen der feministischen Burschenschaft Hysteria in Simmering.

Mehr dazu in news.ORF.at/festwochen