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Das jahrelange Tauziehen um sechs Bilder von Gustav Klimt, die während der NS-Zeit ins Wiener Belvedere gelangten, ist beendet. Sechs Jahre dauerte der Rechtsstreit zwischen der Republik Österreich und der Klägerin Maria Altmann, die die Rückgabe der weltberühmten Bilder forderte. Jetzt hat ein Schiedsgericht entschieden, dass die Klimt-Werke tatsächlich zurückgegeben werden müssen. Das letzte Wort hat zwar noch Bildungsministerin Gehrer (ÖVP) - doch die Streitparteien hatten bereits im Vorfeld den Schiedsspruch als verbindlich anerkannt.
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