Aus Wut über die geplante Übernahme ihres Unternehmens haben Stahlarbeiter in China ihren Geschäftsführer zu Tode geprügelt. Mehrere hundert Menschen wurden überdies bei Zusammenstößen mit der Polizei in der Stadt Tonghua verletzt, teilte eine Hongkonger Menschenrechtsgruppe am Samstag mit. Das Fass zum Überlaufen brachte, dass dem Manager zuletzt umgerechnet 300.000 Euro ausgezahlt wurden, während ehemalige Mitarbeiter im Ruhestand monatlich nur 20 Euro erhielten.
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