USA: Proteste nach tödlichem Schuss auf Teenager
Der Tod des schwarzen Teenagers Trayvon Martin, der Ende Februar im US-Bundesstaat Florida von einem Mitglied einer Bürgerwehr erschossen wurde, schlägt immer höhere Wellen. Tausende Menschen versammelten sich gestern zu Protestkundgebungen.
„Wenn ich einen Sohn hätte, würde er aussehen wie Trayvon“, sagte Präsident Barack Obama am Freitag. Er forderte eine lückenlose Aufklärung des Falles. Eine Separatistengruppe setzte unterdessen ein „Kopfgeld“ für die „Gefangennahme“ jenes 28-Jährigen aus, der Martin erschossen hatte.
Mehr dazu in Tausende fordern Gerechtigkeit