Japans Geisterinsel: Die Ruinen des Industriezeitalters

Tausende Arbeiter sind über 70 Jahre lang auf die 160 mal 480 Meter große japanische Insel Hashima gepfercht worden, um dort Kohle abzubauen - und zu leben. Vor fast 40 Jahren wurde der Standort von Mitsubishi aufgelassen. Fluchtartig verließen damals sämtliche Bewohner Hashima, wo seither nichts verändert wurde. Das Geschirr steht noch auf den Tischen, die Häuser sind seit langem dem Verfall preisgegeben. Aus jeder Pore atmet die Insel japanische Geschichte. Blogger haben es sich zum Sport gemacht, in dem Sperrgebiet auf illegale Fotosafari zu gehen.

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