US-Botschaft verlassen: Chen soll unter Druck gesetzt worden sein

US-Außenministerin Clinton will in der US-chinesischen Affäre rund um den chinesischen Dissidenten Chen Guangcheng China genau auf die Finger schauen. China hatte Zusagen für die Sicherheit des Bürgerrechtlers, der am Mittwoch die US-Botschaft in Peking verließ, gemacht. Die USA machen damit allerdings gute Miene zum bösen Spiel. So wird die US-Botschaft künftig für chinesische Dissidenten „gesperrt“, so ein Teil des Abkommens. Und auch Chen selbst soll laut Vertrauten von den Behörden unter Druck gesetzt worden sein - so soll mit der Tötung seiner Frau gedroht worden sein, sollte er nicht die US-Botschaft verlassen. Er selbst sagte in einem Interview, in China um sein Leben zu fürchten.

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