Ringen um Interimsregierung

Nach dem Neuwahlbeschluss in Athen ist Griechenland nicht mehr weit von einer Panik in der Bevölkerung entfernt, sagt Präsident Papoulias. Die politische Pattsituation angesichts einer immer näher rückenden Staatspleite könne den Juni für das Land zum „Monat der Tragödie“ machen, warnt er. Hunderte Millionen an Sparguthaben wurden bereits von den Banken abgezogen, die Finanzwelt reagiert schockiert auf die Lage in Griechenland. Eine Interimsregierung soll das endgültige Abgleiten ins politische Chaos verhindern - doch selbst dafür stehen die Zeichen schlecht.

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