„Three Kingdoms“: Ein Prostituiertenmord als EU-Alptraum

Ein „Tatort“ wie auf Drogen: Die britisch-deutsch-estnische Koproduktion „Three Kingdoms“, die am Dienstag bei den Festwochen Premiere gefeiert hat, beginnt wie ein klassischer Krimi und mündet in einen wirren Alptraum, bei dem das Publikum ebenso den Kopf verliert wie eine Prostituierte.

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