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Unter Geldwäscheverdacht

Dass es zu den 10.000 Euro, die von der Hochegger-Firma Valora an den ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB geflossen sein sollen, keinen Beleg über die erbrachte Leistung gibt, sei „Pech“, so der damalige ÖAAB-Generalsekretär Amon. Die Staatsanwaltschaft Wien will ihn dazu aber befragen. Der ÖVP-Abgeordnete, selbst im U-Ausschuss vertreten, steht unter Geldwäscheverdacht. Eine Aufhebung der Immunität könnte noch im März beschlossen werden, hieß es aus dem Immunitätsausschuss. Denn es bestehe kein direkter Zusammenhang mit Amons politischem Mandat.

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