Attentäter plädiert auf Notwehr
Der Prozess gegen den geständigen norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik ist am Montag in Oslo eröffnet worden. Breivik will das Gericht als Bühne nutzen. Fünf Tage lang wird der christliche Rechtsextremist und Islamhasser seine Beweggründe für den Anschlag in Oslo und das Blutbad auf der Insel Utöya mit insgesamt 77 Toten erklären dürfen. Sein Anwalt Geir Lippestad warnte bereits im Vorfeld vor „extremen Aussagen“, die „schwer erträglich“ seien. Breivik plädierte zum Auftakt auf „Notwehr“.
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