Klimawandel macht Pollen aggressiver

Dass Pollenallergien in Europa ständig zunehmen, ist eine Tatsache. Eine neue Studie legt nun nahe, dass das nicht nur dem Einfluss von Umweltgiften und falschem Lebensstil geschuldet ist, sondern der Klimawandel selbst die Pollen aggressiver macht - und das auch noch in mehrfacher Hinsicht: Steigende Temperaturen sorgen für vermehrte und längere Belastungen, außerdem dürften zunehmende CO2-Belastungen den allergenen Charakter der Pollen an sich verändern. Als Ausweg legt die Studie lediglich Stadtflucht nahe - aber auch das nur als interimistische Lösung.

Mehr dazu in „Unerfreulicher Blick in Klimazukunft“

Publiziert am 16.04.2012