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Schöffe forderte Todesstrafe
Der Prozess gegen den geständigen norwegischen Attentäter Breivik, der 77 Menschen getötet hatte, ist am Dienstag überraschend unterbrochen worden. Das Gericht schloss einen Schöffen aus. Dieser hatte nach den Anschlägen die Todesstrafe für Breivik gefordert, wie norwegische Medien berichten. Breivik selbst begann am Dienstag seine Taten zu erklären. Er darf dabei aus einem vorbereiteten Manuskript vorlesen. Beobachter warnten bereits im Vorfeld, dass der Rechtsextremist das Gericht als Bühne nutzen werde.