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Zahlreiche Dokumente bereits zerstört

Wie das British Empire in den letzten Kolonialjahren mit Aufständischen umgegangen ist, enthüllen nun veröffentlichte, „verloren“ geglaubte Dokumente. Eine Klage von Kenianern, die im Zuge des Aufstandes gegen das Königreich gefoltert worden waren, hatte die Veröffentlichung der Akten ausgelöst. Darin wird von der „Eliminierung“ von Feinden, von Folter und Mord berichtet. Vor allem aber wird deutlich, dass wahrscheinlich Tausende Dokumente bereits systematisch zerstört wurden, um nicht die „Regierung Ihrer Majestät zu beschämen“.

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