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„Freunde Syriens“ geben sich besorgt
Besorgt und gleichzeitig wütend zeigen sich die Vertreter von 14 Staaten, die sich am Donnerstagabend in Paris als „Freunde Syriens“ getroffen haben. Der französische Außenminister Juppe warnte die syrische Regierung, einen „Bürgerkrieg“ zu provozieren, wenn sie nicht sofort jegliche Kampfhandlungen gegen Oppositionelle einstelle. US-Außenministerin Clinton wiederum stellte die Rute neuer, schärferer Sanktionen ins Fenster. Unterdessen scheint eine ausgeweitete UNO-Beobachtermission ausgemachte Sache.