„Russendisko“: Ein Männermärchenfilm

Drei verrückte junge Russen im wilden Osten Berlins zu Beginn der 90er Jahre: Kann das gutgehen? Dieser Frage widmet sich die Verfilmung von Wladimir Kaminers großteils autobiografischem Buch „Russendisko“. Regieneuling Oliver Ziegenbalg taucht abgefuckte Hinterhofbars und Abbruchhäuser in warmes Licht und sorgt auch sonst für humorvolle Wohlfühlstimmung, in der keine Ecken und Kanten drohen. Die junge Starbesetzung passt in dieses Ensemble.

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Publiziert am 20.04.2012