Islands Ex-Premier wegen Bankencrashs verurteilt
Der frühere isländische Ministerpräsident Geir Haarde ist heute wegen seiner Rolle beim Zusammenbruch des isländischen Bankensystems im Herbst 2008 verurteilt worden.
Die Geschworenen befanden den ehemaligen Regierungschef für schuldig, im Vorfeld der Krise keine ausreichenden Maßnahmen wie besondere Kabinettssitzungen getroffen zu haben. Die Verurteilung zieht jedoch keine Strafen nach sich.
Publiziert am 23.04.2012