Nestles Kalkül mit der Babynahrung

Fast neun Milliarden Euro legt der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestle für die Babynahrungssparte des Pharmakonzerns Pfizer hin. Damit sticht er die Konkurrenten Danone und Mead Johnson aus. Ein Schnäppchen war dieser Kauf nicht, sind Analysten überzeugt, bewerten den Deal aber „längerfristig als guten Schachzug“. Denn gerade in den für Nestle entscheidenden Schwellenländern könnten die Zuwachsraten bei Baby- und Kindernahrung sogar bei durchschnittlich 13 Prozent jährlich liegen.

Mehr dazu in Hohe Wachstumsraten erwartet

Publiziert am 23.04.2012