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Schläge in Gefangenschaft

Die Sorge um die inhaftierte ukrainische Oppositionspolitikerin Timoschenko, die gesundheitlich angeschlagen ist, wächst. Sie befinde sich seit Freitag aus Protest gegen ihre Haftbedingungen im „unbegrenzten Hungerstreik“, wie ihr Anwalt am Dienstag mitteilte. Timoschenko beklagte auch Schläge in der Gefangenschaft. Sie habe Blutergüsse an Armen und Bauch. Der Staatsanwalt räumte „physische Gewalt“ ein, sieht diese allerdings durch das Gesetz gedeckt. Timoschenko war im Oktober zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Die EU spricht von Politjustiz. Timoschenko drohen nun zwei weitere Prozesse.

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