BSE-Fall in Kalifornien bestätigt
Auf einem kalifornischen Bauernhof ist ein BSE-Fall aufgetreten. Das hätten Tests an einer verendeten Milchkuh aus dem Central Valley des US-Westküstenstaates bestätigt, teilte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) in Washington gestern mit.
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Der neue BSE-Fall stelle keine Gefahr für die Bevölkerung dar, hieß es in der Mitteilung der Behörde. Das Fleisch sei nicht in die Lebensmittel- oder Futtermittelkette gelangt. Bei dem Tier sei eine seltene, atypische Form der Erkrankung festgestellt worden.
Nach USDA-Informationen waren 2011 weltweit nur 29 BSE-Fälle gemeldet worden, verglichen mit dem Spitzenjahr 1992 mit mehr als 37.000 Erkrankungen. Es handle sich um den vierten Fall der Rinderseuche in den USA. Der erste Fall von Rinderwahnsinn war im Dezember 2003 im US-Bundesstaat Washington aufgetaucht.
Publiziert am 25.04.2012