BUWOG: „Scheinleistungen“ auf „Scheinrechnungen“
Die Immofinanz habe nach dem Sieg im BUWOG-Bieterverfahren dem Lobbyisten Peter Hochegger „Scheinrechnungen“ für „Scheinleistungen“ ausgestellt - und das über fast zehn Millionen Euro: Das sagte der frühere Immofinanz-Chef Karl Petrikovics gestern im U-Ausschuss. Das Geld sei auf Wunsch Hocheggers nach Zypern geflossen. Woher Hochegger wissen konnte, dass das Gebot höher als 960 Mio. Euro sein sollte, weiß Petrikovics nicht. Er gab allerdings an, dass die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich eine größere Rolle bei dem Deal gespielt habe, als sie selbst zugeben will.
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Publiziert am 26.04.2012