ÖVAG nun teilverstaatlicht

Die Aktionäre der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) haben gestern Abend den Staat als rettenden neuen Aktionär an Bord geholt. Der Bund ist nach einer Kapitalerhöhung in der Bank nun mit 43,3 Prozent beteiligt, längstens bis 2017. Dann muss der Anteil wieder verkauft sein. Es ist die dritte Bank, bei der die Republik Österreich seit 2008 einsteigen musste.

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Publiziert am 26.04.2012