Asylwerber stach sich Messer in Brust

Zu einer Verzweiflungstat ist es gestern auf dem Bahnhof in Traiskirchen (Niederösterreich) gekommen. Ein 50-jähriger in der Betreuungsstelle wohnender Georgier habe sich ein Messer in die Brust gestochen, weil er zuvor einen negativen Asylbescheid erhalten haben dürfte.

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Publiziert am 04.05.2012