Weihnachtsbaum vor Weißem Haus überstand „Umzug“ nicht

In den USA hat der Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington seinen „Umzug“ nicht überlebt. Schuld am Tod der Colorado-Blautanne waren „Komplikationen im Zusammenhang mit dem Schock der Umpflanzung“, wie der Nationale Parkdienst gestern mitteilte.

Die aus einer Baumschule in New Jersey stammende Tanne war erst vor 14 Monaten in den Rasen vor dem Weißen Haus eingepflanzt worden. Eine neue Colorado-Blautanne wurde bereits ausgewählt. Sie soll Ende Oktober gepflanzt werden. Die Tradition des beleuchteten Weihnachtsbaums vor dem Weißen Haus geht auf das Jahr 1923 zurück. Calvin Coolidge war der erste US-Präsident, der die Lichterkette einschaltete.

Publiziert am 05.05.2012