Ex-ÖOC-General Jungwirth: „Nicht schuldig“
Gestern hat der Prozess gegen den ehemaligen Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comites (ÖOC), Heinz Jungwirth, in Wien begonnen. Es geht dabei auch um fragwürdige Vorgänge bei der Salzburger Olympiabewerbung. Jungwirth soll als Generalsekretär des ÖOC insgesamt 2,78 Mio. Euro abgezweigt und für private Zwecke verwendet haben - er bestreitet diese Vorwürfe.
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Publiziert am 07.05.2012