Dino-Blähungen machten Erde wärmer
Als 2007 der republikanische Abgeordnete Dana Rohrabacher in einer Anhörung des US-Kongresses Dinosaurier für den Klimawandel verantwortlich gemacht hat, hat er damit für Kopfschütteln gesorgt. Nun haben ihm britische Wissenschaftler zumindest teilweise recht gegeben: Pflanzenfressende Riesendinosaurier haben womöglich mit ihren Blähungen tatsächlich die prähistorische Erde erwärmt. Ganz neu ist die These nicht. Schon zuvor waren einige Wissenschaftler mit ihren Theorien noch einen Schritt weiter gegangen: Dinosaurier haben sich demnach vielleicht selbst zu Tode gefurzt.
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Publiziert am 08.05.2012