Flucht im eiskalten Wasser
Wieder mit unbewegter Miene hat der rechtsextreme norwegische Massenmörder Breivik die Schilderungen von Überlebenden des Utöya-Anschlags beim Prozess in Oslo verfolgt. Erstmals sagten am Montag Zeugen aus, die von Breivik schwer verletzt worden waren und trotzdem flüchten konnten. Eine klare Botschaft hatte das 20-jährige Opfer Skoglund, die sich - vom Täter angeschossen - ins eiskalte Wasser flüchtete. In Richtung Breivik sagte sie: „Wir haben gewonnen, er hat verloren.“ - und sorgte damit für einen kurzen Moment befreiten Lachens.
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