„Alles korrekt abgelaufen“
Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ) geht nach den Vorwürfen zu fragwürdigen Vorgehen mit der Privatstiftung einer 90-jährige Wienerin in die Offensive. Nachdem die Frau dem Politiker vorgeworfen hatte, sie schlecht beraten und getäuscht zu haben, so dass sie keinen Zugriff mehr auf ihr Vermögen hat, betonte Graf, dass alles korrekt abgelaufen sei. Er vermutet hinter den Vorwürfen neue Berater der Frau - und verweist auf das laufende Verfahren, bei dem er sich siegessicher gibt.
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