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Kein Verständnis für EU-Resolution
Die Vorausscheidungen sind gelaufen und die 26 noch im Rennen verbliebenen Kandidaten bereiten sich auf das große Finale des Eurovision Song Contests in Baku vor. Doch abseits des Showrummels steht das autoritär regierte Gastgeberland Aserbaidschan weiter in der Kritik. Eine Aufforderung des EU-Parlaments an das Land, die Menschenrechte einzuhalten, sieht die Regierung als „Schmutzkampagne“, sämtliche Anschuldigungen in Bezug auf Verstöße gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit seien „voreilig, unausgereift, falsch und unfair“.