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„Nur für marode Länder attraktiv“
Finanzministerin Fekter (ÖVP) bekräftigte am Samstag im Ö1-Interview „Im Journal zu Gast“ ihre bekannten Positionen zur Euro-Krise: Die vieldiskutierten Euro-Bonds sind für Fekter keine Option. Diese seien nur für marode Länder attraktiv. Sie wolle aber nicht die Kredite der Nachbarn zahlen. Das Griechenland-Paket will Fekter nicht hinterfragen - die Bedingungen der Euro-Zone-Länder an Athen sollten nicht weiter gemildert werden, so die Ministerin. Zur Kritik an ihrer Wortwahl im Zuge der Schuldendiskussion räumte die Finanzministerin ein: „Ich artikuliere mich relativ deutlich.“