„Men in Black 3“ vertreibt „Avengers“ von US-Kinospitze
Die Männer in Schwarz haben die Marvel-Superhelden in die Flucht geschlagen: Nach drei Wochen an der US-Kinospitze ist der Actionfilm „The Avengers“ von seinem Spitzenplatz verdrängt worden. „Men in Black 3“ mit Will Smith und Tommy Lee Jones als Alienjäger und Agenten hat nach ersten Studioschätzungen am Wochenende 55 Millionen Dollar (44 Mio. Euro) in die nordamerikanischen Kinokassen gebracht.
Auf Platz zwei spielten „The Avengers“ von Freitag bis Sonntag 37 Millionen Dollar ein. Allein in den USA verdienten die Marvel-Superhelden insgesamt schon über 514 Millionen Dollar. Nach „Avatar“, „Titanic“ und „The Dark Knight“ sind es dort die viertbesten Einnahmen überhaupt.
Cohens „Diktator“ auf viertem Rang
Der Science-Fiction-Film „Battleship“ musste sich an seinem zweiten Kinowochenende mit dem dritten Rang begnügen: Knapp elf Millionen Dollar kamen zusammen. Stars wie Rihanna und und Liam Neeson konnten „Battleship“ nicht zum durchschlagenden Erfolg verhelfen. Sacha Baron Cohens „Diktator“ schaffte es mit knapp zehn Millionen Dollar Einnahmen auf den vierten Platz.
Der Horrorthriller „Chernobyl Diaries“ gab mit acht Millionen Dollar auf Platz fünf sein Kinodebüt. Das Werk um eine Touristengruppe, die auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl eine grauenhafte Entdeckung macht, soll am 21. Juni in den deutschsprachigen Kinos anlaufen.
Publiziert am 27.05.2012