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Bevölkerung verängstigt und beunruhigt

Eine Serie von Beben hat in Norditalien am Dienstag Angst und Panik ausgelöst. Bei dem ersten Beben mit der Stärke 5,8 Dienstagfrüh starben mindestens 17 Menschen. Mehrere gelten noch als vermisst. Gegen Mittag kam es zu einer Reihe starker Nachbeben. „Alles wackelte“, so eine Journalistin. Die Menschen liefen in Panik auf die Straße. Rettungskräfte versuchten, die Verängstigten zu beruhigen. Zahlreiche beim ersten schweren Beben am 20. Mai beschädigte Häuser und historische Gebäude stürzten ein. Die Verunsicherung in der Region Emilia-Romagna ist groß, gehen doch Experten von weiteren schweren Nachbeben aus.

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