UNO-Personal zunehmend in Gefahr
Angesichts des anhaltenden Blutvergießens in Syrien haben die UNO-Beobachter in Syrien ihre Mission abgebrochen. Der Einsatz werde wegen „der Verstärkung der Gewalt“ ausgesetzt, sagte der Missionsleiter Mood am Samstag. Er hatte den Konfliktparteien vorgeworfen, zur Eskalation der Lage beizutragen, wodurch das Leben der unbewaffneten Beobachter zunehmend in Gefahr gerate. Die am 14. April gestartete Mission konnte das Blutvergießen nicht stoppen. Sie soll wieder aufgenommen werden, wenn es die Situation erlaubt.
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