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Vorwürfe wiegen schwer

Der Waffenlobbyist Mensdorff-Pouilly wird angeklagt: Die Staatsanwaltschaft Wien brachte am Freitag einen Strafantrag wegen des Verdachts auf Geldwäsche, falsche Beweisaussage in zwei Untersuchungsausschüssen und Vorlage eines angeblich verfälschten Beweismittels im gegen ihn laufenden Ermittlungsverfahren ein. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft. Ein Mitarbeiter Mensdorff-Pouillys wird ebenfalls angeklagt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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