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Sarkozys Anwalt schäumt
In der Causa rund um mögliche illegale Parteispenden hat am Dienstag die französische Justiz das Privathaus und das Büro des ehemaligen Präsidenten Sarkozy, der nun keine Immunität mehr genießt, durchsucht. Der L’Oreal-Milliardärin Bettencourt wird vorgeworfen, Sarkozy im Wahlkampf mit illegalen finanziellen Zuwendungen unterstützt zu haben. Gegen einen Vertrauten Sarkozys, Woerth, laufen deshalb bereits zwei Verfahren. Woerth wird vorgeworfen, das Geld angenommen zu haben. Sarkozy dementierte bisher jedes Wissen darüber. Sarkozys Anwalt Herzog bezeichnete die Durchsuchungen am Dienstag als „überflüssig“. Sarkozys Terminkalender beweise dessen Unschuld.