Zinsmanipulation: EU-Großbanken im Zwielicht

Im Skandal um mutmaßliche Manipulationen von Referenzzinssätzen rücken nun mehrere europäische Großbanken in den Fokus. Die „Financial Times“ berichtete gestern von einem „Ring“, in dem Handelsstrategien auf Basis des Euribor-Zinssatzes abgesprochen worden sein sollen. Involviert sollen neben der britischen HSBC auch die Deutsche Bank und die französische Credit Agricole und die Societe Generale sein. Bei den Notenbanken dürften die Alarmglocken bereits schrillen, angeblich denken die bereits über eine „Radikalreform“ nach.

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Publiziert am 20.07.2012