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UNO-Mission wird verlängert
Der Druck auf Syriens Präsident Assad wächst. So kündigte Großbritannien an, notfalls auch ohne UNO-Mandat die Sanktionen gegen das Bürgerkriegsland verschärfen zu wollen. Wenig später einigte sich der UNO-Sicherheitsrat am Freitag einstimmig auf eine 30-tägige Verlängerung der Beobachtermission. Bisher scheiterten alle Versuche einer gemeinsamen Resolution am Veto von Russland und China. Doch auch Moskaus Unterstützung bröckelt. Am Freitag ließ der russische Botschafter in Paris mit der Aussage aufhorchen, dass Assad bereits seinen „zivilisierten“ Rückzug plane. Syrien dementierte heftig.