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„Eindeutige schwarze Causa“
Mit Frontalattacken gegen die politische Konkurrenz hat Kärntens Landeshauptmann Dörfler (FPK) am Samstag auf Fragen nach seiner Verantwortung für das Korruptionskomplott in seinem Land reagiert. Die Verantwortung für die „eindeutige schwarze Causa“ wies er - unter Berufung auf seine offiziellen Ressortzuständigkeiten - weit von sich. Nicht einmal seinen eigenen Vorgänger Haider ließ Dörfler dabei aus. Er sei nie „einer Buberlpartie anhängig“ gewesen, sagte er im Interview mit Ö1. Außerdem deutete er an, dass seine Partei Neuwahlen mit allen Mitteln verhindern will - und damit wohl künftig im Wochenrhythmus aus dem eigenen Landtag „flüchten“ muss.