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Börsengang möglich

Der Käufer der angeschlagenen Drogeriekette Schlecker möchte nicht nur alle heimischen Standorte übernehmen, sondern zusätzlich weitere schaffen: Investor Rudolf Haberleitner kündigte im ORF an, bis 2016 250 neue „daily“-Filialen errichten zu wollen. Auch einen Börsengang zu einem späteren Zeitpunkt schloss er nicht aus. Experten hatten sich davor pessimistisch über die Erfolgsaussichten des Konzepts geäußert - aus ihrer Sicht gibt es vielerorts schon jetzt zu viele Nahversorger, und auf dem Drogeriemarkt herrsche statt Wachstum ein Verdrängungswettbewerb.

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