Polarisierende „Donna del lago“ im Theater an der Wien
Ein nerdiges Bauernmädchen träumt von der Liebe: Regisseur Christof Loy hat für das Theater an der Wien Gioachino Rossinis „La donna del lago“ inszeniert und dabei statt schnulziger Schottland-Romantik eine absurde Interpretation abgeliefert. So ein Eingriff polarisiert - was bei der Premiere zu ungewöhnlich heftigen Publikumsreaktionen führte.
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Publiziert am 11.08.2012