Assange fordert bei Auftritt Ende der „US-Hexenjagd“
Begleitet von großem Medieninteresse und einem massiven Polizeiaufgebot hat sich WikiLeaks-Gründer Julian Assange gestern vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London aus an die Öffentlichkeit gewandt. Der 41-Jährige bedankte sich unter anderem für das von Ecuador gewährte politische Asyl und forderte von den USA ein Ende ihrer „Hexenjagd“ - auf Informationen über seine weiteren Schritte wartete man allerdings vergeblich. Zuvor wurde spekuliert, dass Assange unter Bedingungen für eine Ausreise nach Schweden bereit sei.
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Publiziert am 20.08.2012