Regierung will mehr auf Jugend hören
Die Interessen von Kindern und Jugendlichen werden in der heimischen Politik oft eher stiefmütterlich behandelt. So scheiterte erst vor wenigen Monaten der vorerst letzte Anlauf, österreichweit das Jugendschutzgesetz zu vereinheitlichen.
Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) will Jugendliche nun stärker in die politische Meinungsbildung einbinden. Und per „Jugendcheck“, der eben in Begutachtung ging, sollen künftig alle Gesetze darauf geprüft werden, wie sie sich auf Jugendliche auswirken. Bei einer Podiumsdiskussion führten Jugendliche gestern Mitterlehner die Realität mit einem „Bullshit-Bingo“ deutlich vor Augen.
Mehr dazu in „Jugendcheck“ in Begutachtung
Publiziert am 22.08.2012