Tennis: Melzer dreht sich im „Teufelskreis“
Der Sommer ist für Jürgen Melzer weiter zum Vergessen. Der 31-jährige Niederösterreicher verabschiedete sich bei den US Open in der ersten Runde gegen einen unbekannten Qualifikanten - ein neuer Tiefpunkt in einer durchwachsenen Saison. „Es ist einfach der Wurm drinnen“, sagte Melzer. Fehlendes Selbstbewusstsein und Verletzungen tragen das Ihre zum fehlenden Erfolg bei. Melzer dreht sich im „Teufelskreis“. Ein Ausweg aus der Misere ist schwer zu finden.
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Publiziert am 30.08.2012