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Präsident verzichtet auf markige Parolen

Statt einer selbstherrlichen Inszenierung hat sich US-Präsident Obama in seiner zentralen Parteitagsrede der US-Demokraten für eine Botschaft der Besonnenheit entschieden. Auch nach seiner Wiederwahl werde den USA ein „steiniger Weg“ bevorstehen, wandte er sich am Donnerstagabend (Ortszeit) eher an Zweifler als an jene, die ihm begeistert zujubelten. So betonte er, dass es im November nicht nur um eine Wahl zwischen Personen, sondern zwischen „zwei fundamental verschiedenen Visionen“ gehe. Umso härtere bis untergriffige Attacken gegen seinen Gegner Romney überließ er seinem Vize Biden und dem ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Kerry.

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