Streben nach Glück macht unglücklich
Wo Fröhlichkeit als Norm auftritt, stellt sich eher Trüb- statt Frohsinn ein. Der soziale Druck verstärkt negative Gefühle, wie eine Studie zeigt. Besonders davon betroffen: westliche Gesellschaften.
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Publiziert am 10.09.2012