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Unerwartet deutliche Worte
Papst Benedikt XVI. hat in einem unerwartet flammenden Appell die Weltgemeinschaft aufgefordert, „gangbare Wege gegen das Dröhnen der Waffen“ im Bürgerkriegsland Syrien zu finden. Von Beirut im Nachbarland Libanon aus beklagte Benedikt in einer Sonntagsmesse die Gewalt in Syrien und das „Schreien der Witwen und Waisen“. Zum Abschluss seiner Reise verbreitete er seinen Aufruf zu Frieden und Versöhnung beim Angelusgebet vor Hunderttausenden von Gläubigen aus dem Libanon und dem Nahen Osten.