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„Geschichtsträchtiger“ Auftritt

Nach langen medialen Vorwehen hat der Unternehmer Stronach am Donnerstag seinen Einstieg in die heimische Politik zelebriert - vor allem durch einen stundenlangen Monolog, bei dem er auch ab und zu den Faden verlor. Konkrete Ansagen gab es nur vereinzelt, dafür viel Pathos an „einem der wichtigsten Tage in der Geschichte Österreichs“. Jedenfalls ist die Innenpolitik ab nun um einen ungewöhnlichen Tonfall reicher: Stronach hielt weder mit seiner Meinung über die heimische Politik, etwa den „größten Schmähtandler überhaupt“, Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll (ÖVP), noch über die vermutlich „dumme“ deutsche Kanzlerin Merkel hinter dem Berg und lieferte auch sonst reichlich „Stronachismen“.

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