Fußball: Ex-Salzburg-Sportdirektor spaltet Zenit
Dass spektakuläre Transfers auch nach hinten losgehen können, muss der ehemalige Red-Bull-Salzburg-Sportdirektor, Dietmar Beiersdorfer, derzeit auch bei Zenit St. Petersburg erfahren. Beim russischen Meister kracht es gewaltig, weil die sündteuren Neuzugänge Hulk und Axel Witsel einen tiefen Graben in die Mannschaft gerissen haben.
Die russischen Stars im Team des nach sportlichen Rückschlägen bereits angezählten Trainers, Luciano Spalletti, fordern mehr Respekt - vor allem aber mehr Geld. Und Beiersdorfer droht wie schon in Salzburg der Schiffbruch.
Mehr dazu in sport.ORF.at
Publiziert am 27.09.2012