FMA ermittelt bei Baukonzern Alpine
Der in Turbulenzen geratene Baukonzern Alpine mit Sitz in Salzburg ist jetzt auch ins Visier der Finanzmarktaufsicht (FMA) geraten: Geprüft wird, ob das Unternehmen zu spät über seine missliche Lage informiert hat. Die FMA führt daher Untersuchungen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Ad-hoc-Publizität und die Prospektpflicht, bestätigte deren Sprecher Klaus Grubelnik dem morgen erscheinenden Nachrichtenmagazin „profil“.
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Publiziert am 13.10.2012