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Vom Wodka Martini zum Bier
Gerade zweieinhalb Minuten dauert der Trailer zum neuesten James-Bond-Abenteuer „Skyfall“ - und ohne den ganzen Film gesehen zu haben, kennt man danach den Fuhrpark des britischen Geheimagenten, sein Notebook, seine Uhr und seine Pistole. Seit jeher ist die Actionfilmserie ein Paradebeispiel für exzessives Product-Placement, die aktuelle Verfilmung ist da keine Ausnahme. Gut ein Drittel des Filmbudgets soll durch platzierte Markenprodukte eingenommen worden sein. Wenn es die Finanzen verlangen, dann gewöhnt sich auch ein Mann von Welt an billigere Getränke - und greift statt zum Wodka Martini nun zum Seidel Bier.