Österreichweite Blackout-Notfunkübung am 1. Mai

Die jährliche nationale Notfunkübung von Funkamateuren, Hilfsorganisationen und staatlichen Funkstellen am 1. Mai steht heuer unter der Annahme eines österreichweiten Stromausfalls.

Fast exakt vor einem Jahr, am 2. Mai, hatte sich eine Störung aus Süddeutschland blitzartig in Österreichs Stromnetze fortgepflanzt und Teile davon an den Rand eines zeitweiligen Blackouts gebracht.

„Ziel der Übung ist es, möglichst viele der Bezirke Österreichs mit eigener Funkausrüstung zu kontaktieren und einen kurzen Informationstext fehlerfrei zu übertragen“, sagte Michael Zwingl, Präsident des Dachverbands der Funkamateure (OEVSV), zu ORF.at.

„Aufgrund des Vorfalles 2013 liegt der Fokus heuer auf der Notstromversorgung dieser Funkanlagen“, so Zwingl, trainiert werde vor allem die Nachrichtenübermittlung zwischen Funkamateuren und staatlichen Stellen.

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